Montag, 17. Dezember 2007

Einsatz von Blogs im FSU



























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Einsatz von Blogs im FSU

Als erstes müssen die Lerner die Möglichkeit haben mit einem Computer zu arbeiten und am besten zu Hause Internet haben. Der Lehrer muss davor mit Blogs gearbeitet haben. Um die Lerner Fragen beantworten zu können und damit die Lerner es sinnvoll finden mit Blogs zu arbeiten, muss der Lehrer auch überzeugt sein, dass die Blogs eine wichtige Rolle im FSU übernehmen können.

Der Lehrer muss Blogs so präsentieren, dass die Lerner sich dafür interessieren, zum Beispiel als Tagebuch, als Austausch/Sammlung von Ideen oder als Lernplattform.

Ein Vorteil ist, dass egal wo man ist, kann man sich anmelden.

Kooperatives Lernen Aufgabe 2

Ich hatte den Eindrück, die Tabelle will die Vorteile von kooperativem Lernen sehr stark hervorheben. Beide Systeme haben positiven und negativen Seiten...

Kooperatives Lernen Aufgabe 1

Besonders wichtig beim Online-Lernen ist individuelles Arbeiten, jeder arbeitet für sich. Vielleicht kann man diese "positive Abhängigkeit" schaffen, indem man viele Projekte bietet, finde ich aber schwer es hinzukriegen.

Ich finde ohne die "individuelle Verantwortungsübernahme" und ohne "soziale Fähigkeiten", kann kein Online-Lernen stattfinden.

Falls es die Möglichkeit besteht, sich mit den Lernern zu treffen, sollte der Lehrer nicht am Computer arbeiten, sondern versuchen sich persönlicher und intensiver zu beschäftigen.

Die Evaluation und Reflektion durch die Gruppe ist eine sehr positive Erfahrung, da jeder Teilnehmer die Texte in Ruhe lesen und für sich alleine bearbeiten kann. Der Lerner hat mehr Zeit nachzudenken.

Freitag, 7. Dezember 2007

Zusatzaufgabe Modul Fehler

Interferenz Spanisch/ Deutsch:
-Der Sonne, die Mond.
-Redewendung: "Arme ich"

Regularisierung:
-Ich habe mit dir geträumt.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Aufgabe 6

Beispiel 1:
Da der Lerner schreibt, dass es noch zu früh sei, um den Unterricht zu bewerten, gehe ich davon aus, dass der "Kurs" nicht so lange läuft, deswegen wurde ich nichts korrigieren, wenn ich der Lerner wäre,wurde mir es nicht motivieren, am Anfang des Kurses schon mit den Fehler konfontriert werden, weiter machen zu wollen.

Beispiel 2:
Ich wurde den Lerner sagen was ich erwarte, wie viele Seiten sie schreiben sollen und auf was für Punkte sie achten sollen. Trotzdem wurde ich den Lerner Freiheiten lassen, um zu sehen was sie für Ideen haben.
Ich wurde je nach Alter und Gruppe über die Korrekturen entscheiden.

Beispiel 3:
Ich denke die Reaktion des Tutors ist unangebracht und unfreundlich,diese Reaktion des Tutors zeigt den Lerner, dass der Tutor genervt ist.

Ich wurde warten bis den Lerner mir bittet ihn zu korrigieren, sonst wurde ich hoffen, das durch das Lesen meiner Aussagen, der Lerner sieht wo seine Fehler sind.

Aufgabe 5

Ich denke ich wurde von dem Text einige Sachen übernehmen, zum Beispiel, wenn ich über eine längere Zeit nichts von meinem Lerner gehört hätte, wurde ich auch präventiv reagieren, ich wurde den Lerner fragen, was sich ändern sollte, damit er mehr Interesse hat.

Ich wurde nie ein persönliches Treffen vorschlagen, ich denke es ist nicht angebracht.

Ich wurde oft den Lerner loben, auf seine Interesse eingehen und wenn ich Entscheidungen mitreden lassen.

Aufgabe 3

Ich finde die Beschreibungen sehr korrekt, sehr passend.

In Aufgabe 2 hatte ich auch die Rolle der Lehrer als Wissensvermittler, als Begleiter beschrieben.

Ich denke die Rolle unterscheidet sich kaum die Rolle der Online-Lehrer von der Rolle der normalen Lehrer, heutzutage wird selbstständiges Arbeiten und Gruppenarbeit sehr gefördert. Trotzdem gibt es einige wichtige Unterschiede, wie zum Beispiel die Präsenz der Lehrer, die Interaktion zwischen Lehrer und Lerner...

Aufgabe 2

Lehrer als Betreuer, als Begleiter, als Erzieher, als Wissensvermittler, als Unterstutzung.

Fehler von Candice

Candice übergeneralisiert oft die Regeln der Pluralbildung, zum Beispiel, sie bildet immer die Pluralform mit -en:
-Hausarbeiten, Hausaufgabenen.
Als Interferenzfehler habe ich ein Beispiel aus einer unserer Gespräche, sie wollte mir erklären, dass in HK wenige Autos gibt als in Deutschland, da die Strassen zu eng sind, sie sagte:
- die Strassen sind zu niedrig.

Freitag, 2. November 2007

Sprachniveau von Candice

Candice lernt Deutsch seit einem Jahr. Sie kann ziemlich gut Deutsch, ihre E-Mails waren sehr leicht zu verstehen, sie hat natürlich einige Fehler gemacht aber ich könnte immer verstehen was sie meinte. Wir haben auch per Messenger kommuniziert, was spontan ist, und sie hat immer verstanden was ich ihr geschrieben habe. Ich denke aber sie hat ein Wörterbuch benutzt während unseses Gespräches, es hat gedauert bis sie geantwortet hat aber wenn man bedenkt, dass sie nur seit einem Jahr Deutsch lernt, kann man sagen sie ist auf jeden Fall sprachbegabt!

Erwartungen

Meine Erwartungen sind eigentlich ganz einfach, ich möchte etwas neues lernen. Fast alle Inhalte des Praktikums sind neu für mich. Ich freue mich vor allem auf dem kulturellen Austausch!